Natürlich gehören die Füße nicht auf den Tisch beim Essen, andere Körperteile, die nicht zum Essen benötigt werden, auch nicht, wie zum Beispiel Ellenbogen. Hier handelt es sich um Relikte aus der Römerzeit, in der man das Essen im Liegen einnahm; jedenfalls wird das behauptet. Bei Diplomaten-Essen ist ohnehin der Platz für den einzelnen Gast begrenzt. Das dient auch einer aufrechten Haltung, die dem Mümmelbuckel aus Gesundheitsgründen vorzuziehen ist.
Die Entfernung vom Teller zum Mund vergrößert sich damit auf ca. 25 cm, wobei die Körpergröße natürlich eine Rolle spielt. Die Gefahr des Kleckerns lässt sich durch regelmäßiges Training erheblich verringern.
Mit vollem Mund zu sprechen wird schon seit längerem in mehreren Bildungskreisen als unangepasst empfunden.
Zum vollen Mund zählen auch Gesprächsthemen über Politik, Krankheit und Einkommensquellen.
Der Gebrauch des Bestecks hängt natürlich von den Bestandsteilen des Menüs ab.
Messer werden zum Schneiden gebraucht, können aber auch als Schiebehilfe für die Gabel verwendet werden, sollten aber nicht als Lärmerzeuger auf dem Porzellan dienen.